Um uns gegenseitig nicht anzustecken, haben wir uns eine kreative Lösung ĂŒberlegt: eine Balkonparty. Sandras Mama und Kala genossen den Ausblick vom Balkon, wĂ€hrend Sandra, Fussel und ich gemĂŒtlich auf der Wiese davor saßen. Man muss eben das Beste aus jeder Situation machen. Wir haben zwar mehr Zeit


Raus, einfach raus an die frische Luft. Zur See – menschenleer, aber wunderschön. Es tut so gut, wieder tief durchzuatmen und die Ruhe zu genießen.

Kurze Lernpause zwischendurch – ich habe Sandra mit Kaffee und einem kleinen Muffin ĂŒberrascht, um ihr das Lernen etwas zu versĂŒĂŸen. WĂ€hrend sie sich in ihre Ausbildungs-Karten vertieft, können wir beide die Pause genießen und neue Energie tanken.

Leer, alles leer – die Welt steht still. Straßen, PlĂ€tze, alles wirkt wie ausgestorben. Überall Stille – nur das Echo unserer Schritte begleitet uns durch die leeren GeschĂ€fte. Benzinpreise purzelten – Super fĂŒr nur 1,25 €/Liter. Eine seltene Ersparnis in ungewöhnlichen Zeiten.

In Bonn wurde mir offiziell die Fahrtauglichkeit bestĂ€tigt. Sandra fuhr mit nach Gelsenkirchen, damit ich auf dem Schalke-Parkplatz ĂŒben konnte. Nach nur 200 Metern fĂŒhlte ich mich schon bereit fĂŒr den echten Verkehr. Endlich, nach sechs Jahren wieder mit dem Auto unterwegs – unser Ziel: Holland. Zur


Es ist soweit: mein erstes VorstellungsgesprĂ€ch. Zwar nur bei einer Job-Agentur, aber eine prima Übung und perfekte Vorbereitung fĂŒr die echten GesprĂ€che – und selbstverstĂ€ndlich erledige ich alles mit Bus und Bahn, da ich selbst noch nicht fahren darf. Mein persönlicher Trainingslauf – die GesprĂ€che