Minus 5 °C – und das Motorrad springt nicht mehr an. Die Lösung: Ich habe mir kurzerhand bei einem Bekannten ein Ladegerät für die Batterie ausgeliehen.
Am Dienstag beim „Stammtisch“ wurden Überraschungspakete angeboten. Nach langem Ruckeln, Schütteln und Gewichtsabschätzen war schließlich das passende Paket für Sandra gefunden.
Auf dem Rückweg von einer Tagestour mit Ossi sind Sandra und ich auf den wohl abgefahrensten Autoreifen ever gestoßen. Falatsch, falatsch ging es über die Bundesstraße – und wir konnten kurz nicht entscheiden, ob das jetzt noch Fahren oder schon akustische Belästigung war.
Als ich meine AirPods nicht finden konnte, habe ich sie über Apples „Wo ist?“ gesucht. Das Gute: Sie ließen sich auch nach mehreren Wochen noch orten. Das Weniger Gute: Zuletzt meldeten sie sich aus Luxemburg.
Nachdem unsere Deutschlandkarte wellig wurde und das Bild vom Steg nicht ins Wohnzimmer passte, hatte Sandra auf dem Weihnachtsmarkt eine schöne Weltkarte entdeckt – und genau die gab es jetzt zum Geburtstag!
Hier wirkt der Sonnenuntergang schon viel natürlicher als in Holsterhausen, wo die Sonne einfach hinter den Dächern verschwindet – auch wenn sie noch nicht am Horizont untergeht.
Knöpfchen musste mit seinen 188.000 km in der Werkstatt – elektrische Zicken beheben. Diagnose: Fehler nicht auffindbar. Da musste spontan gehandelt werden.
Sandra und ich haben wieder Dauerkarten für die Nordkurve – kein lästiges Organisieren mehr, bis man endlich drin ist.
Gleich zum Saisonauftakt einen Sieg gegen Hertha gefeiert, eine (oder besser zwei) Currywürste von Jürgen bekommen und über Nacht Tabellenführer geworden. Läuft!
Knöpfchens letzte große Fahrt: Auf dem Rückweg aus Frankreich wollte unser kleiner Begleiter plötzlich keine Gänge mehr annehmen. Mit etwas Hin und Her haben wir es dann doch geschafft, vom Autobahnstandstreifen ohne ADAC weiterzukommen. Abenteuerlich – aber am Ende sind wir wie immer gut angekommen