Zum krönenden Abschluss des Jahres: eine Wanderung bei Temperaturen, bei denen selbst der Schnee fror. Unter null Grad, rote Nasen und kalte Finger – das volle Winterprogramm. Alles gefroren, sogar die Natur sah aus, als hätte jemand die Pause-Taste gedrückt.

Zum Jahresende wollten wir noch einmal richtig Seeluft schnuppern. Idee: Mit dem Zug ans Meer, um ein frisches Fischbrötchen zu essen – einfach, aber genial. Dank der Sonderregelung fürs Deutschlandticket durften wir sogar im ICE bis Norddeich Mole fahren. Das war schon mal ein guter Start ins Abenteuer. Angekommen…

Ruhrpottkanaken – Schaal mit Ruhrpott-Charme, mitten im verschlafenen Konjunkturwechsel, der in Gelsenkirchen mit stoischer Gelassenheit genommen wird.

Acryl statt Appetit – nach dem kleinen Kunstschnee-Abenteuer ist der Snack jetzt sicher außerhalb von Leos Reich. So bleibt der Weihnachtsgesteck heil und Leo muss sich mit anderen Leckereien zufrieden geben

Weiße Pracht mit Nebenwirkungen: Leo und der falsche Flockenzauber. Nach zwei Wochen krank kommt er wieder zum betteln aus seinem Versteck. Nach zwei Wochen hat Leo natürlich komplett vergessen, dass er vorher Kunstschnee als Snack hatte – und er würde es wieder fressen